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Besserstein Wein AG-8.jpg

Schaumweine

Unsere akribisch gepflegten Weinberge in Villigen bilden die optimale Basis für mineralische Grundweine. Die Reben wurzeln auf einer 385 Meter dicken Schicht Jurakalkböden, welche die

ideale Voraussetzung für die Pflanzen sind. Weine dieser Parzellen besitzen auch im frühen Reifestadium Eleganz, Finesse und Komplexität und haben einen cremigen Gesamteindruck. Die Vielfalt unserer Rebparzellen steht für die Vielfältigkeit und Tiefgründigkeit. Besonders die Parzellen mit südöstlicher Ausrichtung sind von der heissen Nachmittagssonne geschützt, dies fördert die Eleganz und Frische. Der an die Rebparzellen angrenzende Wald wirkt wie eine natürliche Klimatisierung und unterstützt zusätzlich die fruchtigen Aromen.

SCHAUMWEINHERSTELLUNG

1

HANDLESE MIT STRENGER SELEKTION

Die Besserstein Winzer ernten die Trauben im frühreifen Stadium von Hand. Direkt bei der

Lese werden die besten Trauben von Hand selektioniert.

2

SANFTES PRESSEN DER TRAUBEN

Die Trauben werden sanft gepresst. Aus 150 kg Trauben erhalten wir lediglich 100 Liter

Most und damit ausschliesslich die beste Qualität.

3

ERSTE ALKOHOLISCHE GÄRUNG

Bei der ersten Gärung im Stahltank wird der Zucker durch Hefe in Alkohol umgewandelt,

dabei bilden sich Aromen und der Wein wird anschliessend filtriert.

4

FLASCHENABFÜLLUNG MIT LIQUER DE TIRAGE
(METALLDECKEL)

Nun erfolgt die Abfüllung des Jungweins in die finale Flasche.

Dazu geben wir die Liquer de Tirage, ein Gemisch aus Zucker und Hefe dazu.

Die Flasche wird mit einem Kronkork verschlossen.

5

TRADITIONELLE FLASCHENGÄRUNG
(CO2 , DRUCKERHÖHUNG)

Bei Raumtemperatur beginnt die traditionelle Flaschengärung. Es entsteht nochmals Alkohol

und Kohlensäure. Da die Kohlensäure nicht entweichen kann, bindet sich diese im Wein ein.

Der Druck steigt auf rund 6 Bar.

6

HEFELAGERUNG IN DER FLASCHE
(CO2 EINBINDUNG)

Nun lagern die Flaschen während mindestens 12 Monaten liegend im kühlen Keller. Die

Kohlensäure wird eingebunden. Während der Hefeautolyse bilden sich Aromastoffe, der

Wein gewinnt an Komplexität. Je länger der Wein auf dem Hefesatz liegen bleibt, umso

mehr entsteht der typisch hefige und cremige Geschmack

7

RÜTTELN

Nun lagern die Flaschen während mindestens 12 Monaten liegend im kühlen Keller. Die

Kohlensäure wird eingebunden. Während der Hefeautolyse bilden sich Aromastoffe, der

Wein gewinnt an Komplexität. Je länger der Wein auf dem Hefesatz liegen bleibt, umso

mehr entsteht der typisch hefige und cremige Geschmack

8

DEGORGIEREN

Beim Degorgieren wird die Hefe aus dem Flaschenhals entfernt. Die Flasche wird kopfüber

in ein Kältebad getaucht und der Hefepfropfen gefriert. Durch den starken Überdruck

schiesst der Hefepfropfen beim gleichzeitigen Öffnen und umdrehen der Flasche heraus

9

DOSAGE, ABFÜLLUNG, VERKORKUNG

Nun wird jeder Flasche einzeln die gewünschte Dosage dazu gegeben, wird verkorkt,

etikettiert und verpackt.

SCHAUMWEINHERSTELLUNG

1

HANDLESE MIT STRENGER
SELEKTION

Die Besserstein Winzer ernten die

Trauben im frühreifen Stadium

von Hand. Direkt bei der Lese werden

die besten Trauben von Hand selektioniert.

2

SANFTES PRESSEN
DER TRAUBEN

Die Trauben werden sanft gepresst.

Aus 150 kg Trauben erhalten wir lediglich

100 Liter Most und damit ausschliesslich

die beste Qualität.

3

ERSTE ALKOHOLISCHE
GÄRUNG

Bei der ersten Gärung im Stahltank wird

der Zucker durch Hefe in Alkohol

umgewandelt, dabei bilden sich Aromen

und der Wein wird anschliessend filtriert.

4

FLASCHENABFÜLLUNG
MIT LIQUER DE TIRAGE
(METALLDECKEL)

Nun erfolgt die Abfüllung des Jungweins

in die finale Flasche. Dazu geben wir die

Liquer de Tirage, ein Gemisch aus Zucker

und Hefe dazu. Die Flasche wird mit

einem Kronkork verschlossen.

5

TRADITIONELLE
FLASCHENGÄRUNG
(CO2 , DRUCKERHÖHUNG)

Bei Raumtemperatur beginnt die

traditionelle Flaschengärung.

Es entsteht nochmals Alkohol und

Kohlensäure. Da die Kohlensäure nicht

entweichen kann, bindet sich diese im

Wein ein. Der Druck steigt auf rund 6 Bar.

6

HEFELAGERUNG IN DER FLASCHE
(CO2 EINBINDUNG)

Nun lagern die Flaschen während mindestens

12 Monaten liegend im kühlen Keller.

Die Kohlensäure wird eingebunden.

Während der Hefeautolyse bilden sich

Aromastoffe, der Wein gewinnt an

Komplexität. Je länger der Wein auf dem

Hefesatz liegen bleibt, umso mehr entsteht

der typisch hefige und cremige Geschmack

7

RÜTTELN

Nun lagern die Flaschen während

mindestens 12 Monaten liegend im kühlen

Keller. Die Kohlensäure wird eingebunden.

Während der Hefeautolyse bilden sich

Aromastoffe, der Wein gewinnt an Komplexität.

Je länger der Wein auf dem Hefesatz liegen

bleibt, umso mehr entsteht der typisch

hefige und cremige Geschmack.

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DEGORGIEREN

Beim Degorgieren wird die Hefe aus dem

Flaschenhals entfernt. Die Flasche wird

kopfüber in ein Kältebad getaucht und der

Hefepfropfen gefriert. Durch den starken

Überdruck schiesst der Hefepfropfen beim

gleichzeitigen Öffnen und umdrehen

der Flasche heraus.

9

DOSAGE, ABFÜLLUNG,
VERKORKUNG

Nun wird jeder Flasche einzeln die

gewünschte Dosage dazu gegeben,

wird verkorkt, etikettiert und verpackt.

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