
Schaumweine
Unsere akribisch gepflegten Weinberge in Villigen bilden die optimale Basis für mineralische Grundweine. Die Reben wurzeln auf einer 385 Meter dicken Schicht Jurakalkböden, welche die
ideale Voraussetzung für die Pflanzen sind. Weine dieser Parzellen besitzen auch im frühen Reifestadium Eleganz, Finesse und Komplexität und haben einen cremigen Gesamteindruck. Die Vielfalt unserer Rebparzellen steht für die Vielfältigkeit und Tiefgründigkeit. Besonders die Parzellen mit südöstlicher Ausrichtung sind von der heissen Nachmittagssonne geschützt, dies fördert die Eleganz und Frische. Der an die Rebparzellen angrenzende Wald wirkt wie eine natürliche Klimatisierung und unterstützt zusätzlich die fruchtigen Aromen.
SCHAUMWEINHERSTELLUNG
1
HANDLESE MIT STRENGER SELEKTION
Die Besserstein Winzer ernten die Trauben im frühreifen Stadium von Hand. Direkt bei der
Lese werden die besten Trauben von Hand selektioniert.
2
SANFTES PRESSEN DER TRAUBEN
Die Trauben werden sanft gepresst. Aus 150 kg Trauben erhalten wir lediglich 100 Liter
Most und damit ausschliesslich die beste Qualität.
3
ERSTE ALKOHOLISCHE GÄRUNG
Bei der ersten Gärung im Stahltank wird der Zucker durch Hefe in Alkohol umgewandelt,
dabei bilden sich Aromen und der Wein wird anschliessend filtriert.
4
FLASCHENABFÜLLUNG MIT LIQUER DE TIRAGE
(METALLDECKEL)
Nun erfolgt die Abfüllung des Jungweins in die finale Flasche.
Dazu geben wir die Liquer de Tirage, ein Gemisch aus Zucker und Hefe dazu.
Die Flasche wird mit einem Kronkork verschlossen.
5
TRADITIONELLE FLASCHENGÄRUNG
(CO2 , DRUCKERHÖHUNG)
Bei Raumtemperatur beginnt die traditionelle Flaschengärung. Es entsteht nochmals Alkohol
und Kohlensäure. Da die Kohlensäure nicht entweichen kann, bindet sich diese im Wein ein.
Der Druck steigt auf rund 6 Bar.
6
HEFELAGERUNG IN DER FLASCHE
(CO2 EINBINDUNG)
Nun lagern die Flaschen während mindestens 12 Monaten liegend im kühlen Keller. Die
Kohlensäure wird eingebunden. Während der Hefeautolyse bilden sich Aromastoffe, der
Wein gewinnt an Komplexität. Je länger der Wein auf dem Hefesatz liegen bleibt, umso
mehr entsteht der typisch hefige und cremige Geschmack
7
RÜTTELN
Nun lagern die Flaschen während mindestens 12 Monaten liegend im kühlen Keller. Die
Kohlensäure wird eingebunden. Während der Hefeautolyse bilden sich Aromastoffe, der
Wein gewinnt an Komplexität. Je länger der Wein auf dem Hefesatz liegen bleibt, umso
mehr entsteht der typisch hefige und cremige Geschmack
8
DEGORGIEREN
Beim Degorgieren wird die Hefe aus dem Flaschenhals entfernt. Die Flasche wird kopfüber
in ein Kältebad getaucht und der Hefepfropfen gefriert. Durch den starken Überdruck
schiesst der Hefepfropfen beim gleichzeitigen Öffnen und umdrehen der Flasche heraus
9
DOSAGE, ABFÜLLUNG, VERKORKUNG
Nun wird jeder Flasche einzeln die gewünschte Dosage dazu gegeben, wird verkorkt,
etikettiert und verpackt.
SCHAUMWEINHERSTELLUNG
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HANDLESE MIT STRENGER
SELEKTION
Die Besserstein Winzer ernten die
Trauben im frühreifen Stadium
von Hand. Direkt bei der Lese werden
die besten Trauben von Hand selektioniert.
2
SANFTES PRESSEN
DER TRAUBEN
Die Trauben werden sanft gepresst.
Aus 150 kg Trauben erhalten wir lediglich
100 Liter Most und damit ausschliesslich
die beste Qualität.
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ERSTE ALKOHOLISCHE
GÄRUNG
Bei der ersten Gärung im Stahltank wird
der Zucker durch Hefe in Alkohol
umgewandelt, dabei bilden sich Aromen
und der Wein wird anschliessend filtriert.
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FLASCHENABFÜLLUNG
MIT LIQUER DE TIRAGE
(METALLDECKEL)
Nun erfolgt die Abfüllung des Jungweins
in die finale Flasche. Dazu geben wir die
Liquer de Tirage, ein Gemisch aus Zucker
und Hefe dazu. Die Flasche wird mit
einem Kronkork verschlossen.
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TRADITIONELLE
FLASCHENGÄRUNG
(CO2 , DRUCKERHÖHUNG)
Bei Raumtemperatur beginnt die
traditionelle Flaschengärung.
Es entsteht nochmals Alkohol und
Kohlensäure. Da die Kohlensäure nicht
entweichen kann, bindet sich diese im
Wein ein. Der Druck steigt auf rund 6 Bar.
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HEFELAGERUNG IN DER FLASCHE
(CO2 EINBINDUNG)
Nun lagern die Flaschen während mindestens
12 Monaten liegend im kühlen Keller.
Die Kohlensäure wird eingebunden.
Während der Hefeautolyse bilden sich
Aromastoffe, der Wein gewinnt an
Komplexität. Je länger der Wein auf dem
Hefesatz liegen bleibt, umso mehr entsteht
der typisch hefige und cremige Geschmack
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RÜTTELN
Nun lagern die Flaschen während
mindestens 12 Monaten liegend im kühlen
Keller. Die Kohlensäure wird eingebunden.
Während der Hefeautolyse bilden sich
Aromastoffe, der Wein gewinnt an Komplexität.
Je länger der Wein auf dem Hefesatz liegen
bleibt, umso mehr entsteht der typisch
hefige und cremige Geschmack.
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DEGORGIEREN
Beim Degorgieren wird die Hefe aus dem
Flaschenhals entfernt. Die Flasche wird
kopfüber in ein Kältebad getaucht und der
Hefepfropfen gefriert. Durch den starken
Überdruck schiesst der Hefepfropfen beim
gleichzeitigen Öffnen und umdrehen
der Flasche heraus.
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DOSAGE, ABFÜLLUNG,
VERKORKUNG
Nun wird jeder Flasche einzeln die
gewünschte Dosage dazu gegeben,
wird verkorkt, etikettiert und verpackt.